Südamerikanische Weihnachten mit der Mystic Ink

Weihnachtsbräuche weltweit: Wie wird Weihnachten in Südamerika gefeiert und wie kannst du dein Fest bereichern?

November 14, 2019

Stille Nacht, heilige Nacht – ach wie schön ist ein besinnliches, ruhiges Weihnachten. Nicht so dein Ding? Oder einfach mal Lust etwas Neues auszuprobieren? Wie wäre es mit Weihnachten nach südamerikanischer Manier?

In diesem Beitrag erfährst du welche kuriosen Weihnachtsbräuche es weltweit gibt, wie Weihnachten in Südamerika gefeiert wird und was die Mystic Ink zu einer ganz besonderen Geschenkidee und dein Fest zu einem ganz besonderen Erlebnis macht.

Weihnachtsbräuche sind nicht überall gleich

Dicke Schneeflocken fallen vom Himmel und verzaubern die Welt in ein weißes Weihnachtswunder. Beim Spaziergang knirscht der Schnee leise unter deinen Stiefeln und du genießt die Wärme des leckeren Punsches vom festlich geschmückten Adventsmarkt, musikalisch untermalt mit dem Weihnachtssong schlechthin „Last Christmas“ von Wham.

Schon Monate vor dem Fest lachen dich aus jedem Schaufenster die Christbäume und Schoko-Nikoläuse an und du bekommst von Tag zu Tag mehr Panik, wenn du daran denkst, was du verschenken sollst.

Ganz anders in Südamerika. Nicht nur das heiße Wetter, sondern auch die kuriosen Weihnachtsbräuche unterscheiden unser Fest der Liebe von ihrem Fest des Lebens.

Eine Weihnachtsgeschenk-Idee in Rio

Ana ist gerade zurück vom Weihnachtsspaziergang durch Rio de Janeiros Zentrum. Jedes Jahr am 24. Dezember schreddern hier die Angestellten alte Akten und werfen das bunte und weiße Konfetti aus den Fenstern, um es schneien zu lassen. Eine wunderbare Tradition, findet Ana.

Sie wird gleich ihre Familie in Bolivien anrufen, um ihnen frohe Weihnachten zu wünschen. Am Telefon genießt sie es, wie ihre kleinen Geschwister aufgeregt vom traditionellen Krippe aufbauen in den Nachbarhäusern erzählt. Das gemeinsame Singen mit den Gastgebern ist jedes Mal ein Highlight für die Kleinen. Heute dürfen sie besonders lange aufbleiben, da sie vermutlich bis Mitternacht unterwegs sein werden, bevor sie dann Zuhause feiern.

Nach dem Telefonat wird Ana ein wenig wehmütig. Sie wäre gerne bei ihrer Familie. Heute feiert sie jedoch das Fest mit Arbeitskollegen und Freunden. Nach einem gemeinsamen Essen am Abend gönnt sich die Gruppe den chilenischen Cocktail „Cola de Mono“, der übersetzt Affenschwanz heißt. Ein alkoholisches Getränk mit Milch, Zimt und Zucker – ganz ohne Affenfleisch. 

Ihre Freundin Vanessa mischt Vanille Essenz, Nelken und Muskatnuss hinzu und überreicht Ana dann feierlich und mit einem kleinen Grinsen ihr Geschenk: Eine kleine Box auf der „Mystic Ink“ steht. Noch vor dem Öffnen fängt Ana an zu strahlen und freut sich über die magische Tinte aus dem Regenwald. Eine tolle Bereicherung für ihr Tattoostudio, in dem auch Vanessa arbeitet.

Weihnachten in Kolumien

Familiär und besinnlich hingegen feiert der traditionell erzogene Alejandro. Er genießt neben dem Fest der Liebe auch das Zelebrieren des 7. Dezembers. Die „Noche de las Velitas“ ist die Nacht der Kerzen und eine der wohl wichtigsten Traditionen in Kolumbien. 

Alejandro trifft sich an diesem Tag mit seiner Familie, um in und um sein Haus herum viele Lampions aufzuhängen und Kerzen anzuzünden. Damit soll der heiligen Maria der Weg zu seinem Haus erhellt werden. Eine Vorbereitung für den darauffolgenden Tag der „unbefleckten Empfängnis“, der die Heilige Jungfrau ehrt, indem tausende Menschen bis zum Morgen in einem Meer aus Lichtern feiern.

Schon neun Nächte vor Heiligabend beginnt die Einstimmung auf Weihnachten: An den „Novenas“ wird gemeinsam gebetet, gesungen und es werden Weihnachtsgeschichten vorgelesen. Einen Tag vor Weihnachten ist Alejandros Familie Gastgeber der Feier und serviert ganz traditionell Gebäck und Getränke und hofft darauf, dass ihre Krippe im alljährlichen Krippenwettbewerb zur schönsten gekürt wird.

Krippen-Wettbewerbe sind ein beliebte südamerikanische Weihnachtstradition – Jagua for youEine weitverbreitete Tradition sind Krippen-Wettbewerbe.

Seine Familie ist sehr traditionell und auch Alejandro liebt Traditionen und versucht sein Leben ganz im Sinne seiner Familie auszurichten. Seine Eltern haben sich dieses Jahr ein ganz besonderes Geschenk für ihren Sohn zur Belohnung für seine sehr guten schulischen Leistungen einfallen lassen.

Sie wissen schon lange, dass er sich insgeheim ein Tattoo wünscht. Da dies jedoch nicht mit ihrem recht konservativen Lebensstil vereinbar ist, haben sie ihm ein Set der Mystic Ink geschenkt. Das Gel verschwindet zwar nach ein paar Wochen wieder von der Haut, jedoch kann er sich so zumindest seinen Traum vom eigenen Tattoo erfüllen.

Bunte Weihnachtstraditionen in Peru

Ganz anders feiert Natalia in Peru. Bei ihr haben besinnliche Weihnachten keine Chance. Bereits lange vor der heiligen Nacht schmückt sie ihren Plastikbaum mit viel Christbaumschmuck, am liebsten in neonpink, und noch mehr Kunstschnee um auch jedes Stückchen grün zu verstecken.

Sie lebt zwar nun in Peru, liebt jedoch immer noch die verrückten Traditionen ihrer eigentlichen Heimat der Osterinsel. Der Name täuscht, auch auf der chilenischen Insel wird Weihnachten gefeiert, nur eben nicht mit dem klassischen Weihnachtsmann, sondern dem „Viejito Pascuero“, dem alten Oster-/Weihnachtsmann. Ein wenig bizarr, genau nach Natalias Geschmack. Außerdem wünscht man sich nicht „Frohe Weihnachten“, sondern „Felizes Pascuas“, „Frohe Ostern“. Eine verrückte Weihnachtstradition, die sie jährlich grinsend in Peru weiterlebt.

Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist auch der Name des traditionellen Weihnachtsessens „Pan de Pascua“, das Osterbrot, eine Variante des Christstollens. Da ihr Freund Lauran Peruaner ist, gibt es jedoch auch das peruanische Panéton, ein süßes Gebäck mit feinem Orangen- und Zitronenaroma. Und auch der gefüllte Truthahn zum traditionellen Festessen darf nicht fehlen. 

Satt und fröhlich wird anschließend das „Quema del Castillo“, ein großes Feuerwerk, bestaunt, das die Feier zur Heiligen Nacht einläutet. Noch vor dem Tanz und der Musik mit Freunden und Familie überreicht Lauran Natalia ein kleines Geschenk.

Mit dem Queme del Castillo die peruanische Weihnachtsnacht einläuten – Jagua for youDas „Queme del Castillo“ ist besonders in Peru beliebt.

Jagua Gel für ein wenig Farbe auf der Haut. Natalia hat Angst vor Nadeln und außerdem könnte sie sich nie im Leben für ein Tattoo-Motiv entscheiden. Mit der Mystic Ink kann sie sich nun endlich ausprobieren und sich immer wieder neu erfinden.

Eine ganz besondere Geschenkidee

Ob nun traditionell, chaotisch oder ungewöhnlich: Weihnachten ist das Fest der Liebe und gibt uns Anlass mehr Zeit mit den wichtigsten Menschen in unserem Leben zu verbringen. Wenn auch du auf der Suche nach einem persönlichen Geschenk bist, dass überrascht, erfreut und zeigt, wie besonders dein Gegenüber für dich ist, schenke ihm ein klein wenig Magie.

Mit dem Jagua Gel feierst du Weihnachten nicht nur mit einem temporären Tattoo, sondern auch durch ein ganz besonderes Event mit deinen Freunden und deiner Familie. Eine völlig neue Art sich und seine Mitmenschen kennenzulernen.

Wir von Jagua wünschen „Feliz Natal.“

  

Coverbild von freestock.org. Weitere Bilder von Ben White und Simon Infanger.

 

Hannah Doths ist Redakteurin bei inara schreibtÜber die Redaktion 


Hannah Doths ist Onlineredakteurin bei Inara schreibt. Texte mit Aussagekraft sind ihr Spezialgebiet. Mit Adleraugen macht sie jeden noch so kleinen Fehler ausfindig und garantiert Qualität mit einem einzigartigen Twist.



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